Spaghetti mit Kapernpesto


Zutaten für 2 Portionen

200 g Spaghetti

70 g Kapern aus dem Glas, abgetropft

1 Knoblauchzehe, ausgepresst

30 g Mandeln, geschält und grob gehackt

2 EL frische Minze, grob gehackt

25 g eingelegte, getrocknete Tomaten, in feine Streifen geschnitten

2 EL Olivenöl

Salz, schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Frischer Parmesankäse

Dreiviertel der Kapern, Knoblauch, Mandeln, Minze und Olivenöl in den Mixer oder Mörser geben und zu einem feinen Pesto mahlen.

Mit etwas Salz und Pfeffer würzen und etwas Kapern-Marinade sowie die getrockneten Tomaten und die restlichen Kapern unterrühren.

Pesto in eine hitzefeste Servierschüssel geben.

Spaghetti bissfest garen, etwas Kochwasser zum Pesto geben und die Spaghetti unter das Pesto heben.

Servieren und dazu frisch geriebenen Parmesan oder Pecorino reichen.

Pasta all Arrabiata

Zutaten

Für 4 Personen

  • 1 Bund Lauchzwiebeln (ca. 150 g) 
  • 1-2  Knoblauchzehen 
  • 1  rote Chilischote 
  • 1 Dose(n) (850 ml) geschälte Tomaten 
  • 1/2 Bund Oregano 
  • 75 g paprikagefüllte grüne Oliven 
  • 40 g getrocknete Tomaten 
  • 1 EL Olivenöl 
  • 1 TL Zucker 
  • 300 g Spaghetti 
  •    Salz 
  •    Pfeffer 
  • 25 g Parmesankäse 
  •    Oregano und halbierte paprikagefüllte Oliven 

Zubereitung

30 Minuten   leicht

Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln. Chilischote waschen, putzen und in Ringe schneiden. Tomaten in der Dose mit einem Messer zerkleinern. Oregano waschen, trocken tupfen und fein hacken.

Oliven in Scheiben schneiden. Getrocknete Tomaten in kleine Stücke schneiden. Öl in einer Pfanne mit hohem Rand erhitzen.

Lauchzwiebeln, Knoblauch und Chili mit Zucker bestreuen und darin andünsten. Mit Tomaten ablöschen, Oliven und getrocknete Tomaten dazugeben. Bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten einkochen lassen.

Spaghetti in reichlich kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten garen. Soße mit Salz und evtl. Pfeffer abschmecken, Oregano einrühren. Käse fein hobeln. Spaghetti abgießen und abdampfen lassen.

Spaghetti und Soße auf Tellern anrichten. Mit Oliven und Oregano garniert servieren

Sommerpause!

Nach einem erfolgreichen weiteren halben Jahr geht die Geschmackschule in die wohlverdiente Sommerpause. Wir danken unseren Partnern für die tolle Unterstützung! Nach den Sommerferien macht sich die Geschmackschule auf die Suche nach einem neuen Kooperationspartner zur Durchführung weiterer Koch-AGs.

Köstliches Curry!

Ein sehr aromatisches Hähnchencurry bereiteten die Kochkurs-Mädchen der Geschmackschule im JuKi an der Münsterstraße in Dortmund zu. Und sie gönnten sich natürlich Reis und einen frischen Gemischten Salat zu diesem indischen Küchenklassiker.

Vegetarisch und super lecker!

Die Mädchen der Koch-AG der Geschmackschule verzichteten ganz auf Fleisch und bereiteten sich im JuKi Münsterstraße in Dortmund ein Gemüsecurry mit Reis zu. Dazu reichten sie einen frischen Salat, der ebenfalls köstlich schmeckte. Die Koch-AG der Jungen und der Mädchen sind ein gemeinsames Projekt des Planer Laden e.V. und der Geschmackschule e.V..

Kinder lieben Geflügel!

Hähnchenschnitzel, gekochten Reis und einen frischen, knackigen Salat gab es bei den Jungen der Geschmackschule im JuKi Münsterstraße in Dortmund. Dort bereiteten sie nicht nur das leckere Essen zu, sondern verspeisen es gemeinsam genüsslich mit ihren Freunden.

Hamburger selbst gemacht!

Jede Menge Hamburger gab es heute beim Auftakt zum dreitägigen Kochprojekt an der Kerschensteiner Grundschule in Dortmund. Die Kinder einer Schulklasse bereiteten aber nicht nur gesunde und leckere Burger sowie einen gemischten Salat zu – sie erfuhren auch einiges über Fastfood, Burger-Ketten und Zusatzstoffe in Lebensmitteln. Und Spaß hatten sie natürlich auch bei dem Vorhaben der Geschmackschule. Nächste Woche Donnerstag geht es mit diesem Ernährungsprojekt dort weiter.

Echt multikulti auf den Tellern!

Unsere Nachwuchsköche der Geschmackschule sind echt kreativ! Im JuKi an der Münsterstraße brachten sie einen frischen, knackigen Salat, köstliches Hähnchengeschnetzeltem und einen rumänischen Maisbrei, Mamaliga genannt,genannt, auf den Tisch. Nach der frischen Zubereitung genossen Sie die ungewöhnliche Kreation.